Unternehmen
Veydex baut die Software, die hinter dem Tresen läuft.
Business- und Automatisierungslösungen mit Schwerpunkt auf Kassensoftware und kompletten Kassensystemen. Geschärft an der Gastronomie, gebaut für jeden Betrieb, der eine Kasse und einen Betriebsablauf hat.

Warum Veydex existiert
Ein Betrieb, der weiterkommen will, steht vor einer unangenehmen Wahl. Entweder er tauscht sein Kassensystem aus — mitten im laufenden Geschäft, mit allem, was daran hängt: Artikel, Personal, Abläufe, Buchhaltung. Oder er bleibt bei dem, was er hat, und verzichtet auf alles, was seitdem möglich geworden ist.
Veydex ist die Antwort auf diese Wahl. Es gibt die Veydex Kasse für alle, die ohnehin anschaffen — sie ist in Entwicklung und läuft im Testbetrieb. Und es gibt Veydex Connect für alle, die ihr System behalten wollen; dieser Weg steht heute offen. Beide führen in dasselbe System, und über beide erreicht ein Betrieb denselben Funktionsumfang.
Der zweite Weg ist dabei nicht die kleinere Lösung. Er ist der Grund, warum es Veydex gibt.
Wie wir Software bauen
- 01
Erst der Betrieb, dann die Funktion
Ein Modul entsteht aus einer Aufgabe, die heute jemand mit Zetteln, einer Tabelle oder fünf Nachrichten löst — nicht aus einer Funktionsliste, die noch eine Zeile braucht.
- 02
Einzeln buchbar, gemeinsam nützlich
Achtzehn Module statt eines Komplettpakets. Wer zwei braucht, zahlt zwei. Wer wächst, bucht dazu — ohne zweiten Vertrag und ohne zweites Login.
- 03
Rechnen vor Raten
Analytics ist reine Algorithmik: Zeitreihen, Prognosen und Vergleiche, jederzeit nachprüfbar. Die Helfer bauen darauf auf. Sie ersetzen die Rechnung nicht.
- 04
Grenzen gehören zur Funktion
Jeder Helfer arbeitet in einer Vertrauensstufe, die der Betrieb setzt. Vor jeder Ausführung prüft Veydex Auftrag, Grenzen, Widerspruchsfrist und Kontingent. Widerspricht jemand, passiert es nicht.
- 05
Was fehlt, steht dran
Wo ein Modul heute hinter seinem eigenen Werbetext zurückbleibt, steht das an der Modulzeile — auf der Preisseite, auf der Produktseite und im Angebot. Ein Modul, das rechnerisch leer bliebe, verkaufen wir nicht.
Local-first ist eine Entscheidung, keine Technikwahl
Die Veydex-Kasse ist darauf angelegt, im Betrieb zu stehen und dort zu rechnen. Die Modelle, die deine Muster lernen, laufen auf diesem Gerät — nicht ausschließlich in einer Cloud, in der tausend Betriebe zu einem Durchschnitt werden.
Das hat eine Folge, die über Technik hinausgeht: Prognosen beruhen auf deinem Betrieb, nicht auf einem gedachten.
Für die Plattform selbst gilt das nicht pauschal: Wer seine vorhandene Kasse über Veydex Connect anbindet, gibt genau diese Daten an den Hub weiter. Wo sie dann liegen und wer sie verarbeitet, steht auf der Seite zu Sicherheit & Daten — samt der Punkte, die dort noch offen sind.
Deine Daten. Dein Betrieb. Deine Hardware.
Woran wir uns halten
Integration statt Ersatz
Der Weg über die eigene, weiterlaufende Kasse ist kein Kompromiss, sondern der Kern des Angebots.
Gastronomie zuerst, nie exklusiv
Einzelhandel und weitere Branchen sind bestätigter Teil des Angebots, kein Nachgedanke.
Die KI gehört dem Betrieb
Lokal im Laden, trainiert auf diesen einen Laden. Das ist eine Aussage über Eigentum und Nähe, nicht über Rechenleistung.
Keine toten Knöpfe
Funktionen ohne Umsetzung gehören nicht in die Oberfläche. Was noch nicht verfügbar ist, wird als solches gekennzeichnet.
Konkretheit statt Behauptung
Was nicht belegt ist, steht nicht auf dieser Seite. Auch dann nicht, wenn es gut klänge.
Sitz & Team
Wer hinter Veydex steht, gehört auf diese Seite und nicht nur ins Impressum.
Sitz, Geschäftsführung und Handelsregisterdaten sind noch nicht veröffentlicht. Sobald sie feststehen, stehen sie hier und im Impressum. Bis dahin erreichst du uns über die Adresse im Fuß dieser Seite — geantwortet wird innerhalb eines Werktags.
Vollständige Angaben im ImpressumZwanzig Minuten, und du weißt, welcher Weg passt.