Sieben, die hinsehen, wenn du gerade woanders stehst.
Dein Betrieb erzeugt den ganzen Tag Daten. Mehr, als ein Mensch nebenher im Blick behalten kann. Die Helfer sind kein weiterer Chatbot, sondern sieben Rollen mit je einem klar abgegrenzten Auftrag.
- Helfer 29 € / Monat, mit Kio Start
- 14 Tage testen, endet von selbst
- Ausführen nur mit deiner Freigabe
Toni
Mira
Ben
Karla
Jo
Rosa
Nora
Jeder Helfer sieht nur den Bereich, für den er zuständig ist. Jeder Helfer arbeitet, sobald sein Modul gebucht ist. Ohne dieses Modul zeigt der Hub ihn als noch nicht verfügbar. Toni braucht kein eigenes Modul.
Sieben Rollen. Sieben Aufträge.
Kein Alleskönner, der alles ein bisschen macht. Jede Rolle hat einen Bereich, kennt dessen Daten, und hält sich heraus, wo sie nichts zu suchen hat.

ToniDer Tag
Was heute zählt, auf einer Seite.
Zum Beispiel „Heute 42 Reservierungen, zwei davon mit Allergiehinweis. Die Konzession läuft in 30 Tagen ab.“
Arbeitet mit: dem Hub selbst

MiraDas Team
Wo Besetzung und Auslastung nicht zusammenpassen.
Zum Beispiel „Samstag ab 18 Uhr fehlt eine Kraft. Vorschlag: eine zusätzliche Abendschicht.“
Arbeitet mit: Schichtplan

BenDer Einkauf
Was fehlt, bevor es fehlt.
Zum Beispiel „Hafermilch reicht voraussichtlich bis Donnerstag. Vorschlag: mit der nächsten Bestellung nachkaufen.“
Arbeitet mit: Lager

KarlaDie Zahlen
Was sich verschoben hat und warum es zählt.
Zum Beispiel „Der Dienstagmittag ist zuletzt spürbar schwächer geworden, vor allem bei den Getränken.“
Arbeitet mit: Auswertung

JoDie Kasse
Wo etwas aus dem Muster fällt.
Zum Beispiel „Gestern lag die Stornoquote deutlich über dem Üblichen. Das ist eine Frage, kein Befund.“
Arbeitet mit: Schwund & Storno

RosaDie Auslastung
Wann es voll wird, und wann eben nicht.
Zum Beispiel „Freitagabend wird voller als üblich, die meisten Plätze sind schon jetzt reserviert.“
Arbeitet mit: Reservierungen

NoraDie Marge
Was sich verkauft und was sich lohnt.
Zum Beispiel „Die Pasta verkauft sich am häufigsten. Am meisten übrig bleibt bei der Bowl.“
Arbeitet mit: Speisekarte
Jede Rolle sieht nur ihren Bereich.
Und du bestimmst, wie weit sie gehen darf.

Namen und Zahlen in den Beispielen sind Demodaten.
So sieht ein Vorschlag aus. Mit Grund, Auftrag und Grenze.
Ein Helfer meldet sich mit einem konkreten Vorschlag. Entschieden wird mit einem Knopf.


Der Vorschlag und sein Grund.
Was vorgeschlagen wird, was es kostet und worauf es beruht.
Auftrag, Erlaubnis, Grenzen.
Was er darf und was auf seiner Stufe gilt, etwa ein Höchstbetrag.
Annehmen oder ablehnen.
Ohne dein Ja passiert nichts.
Alle Helfer anhalten.
Ein Knopf hält alle auf einmal an.
Von „Zeig es mir“ bis „Erledige es“. Du bestimmst, wie weit es geht.
Jede Rolle arbeitet auf einer von drei Stufen. Du stellst sie je Helfer ein und nimmst sie jederzeit wieder zurück.

Stufe 1
Beobachten
Der Helfer erkennt etwas und zeigt es dir. Mehr nicht.

Stufe 2
Vorschlagen
Der Helfer erkennt etwas und schlägt eine konkrete Handlung vor. Die Entscheidung bleibt bei dir.

Stufe 3
Ausführen
Bei ausgewählten Rollen und innerhalb deiner Grenzen erledigt Veydex freigegebene Aufgaben selbst. Auch dann gelten deine Regeln.
Kein Helfer fängt auf Stufe drei an.

Am Morgen eine Ansicht. Statt sieben.
Über Nacht kommt in jedem Bereich etwas zusammen. Toni sammelt es ein und legt es dir am Morgen als eine Ansicht hin, statt als sieben.
- Umsatz, Gäste, Besetzung und Offenes in einer Ansicht.
- Jede Zahl mit ihrer Quelle, etwa Kassendaten oder Schichtplan.
- Daneben Vorschläge, Auftrag und Verlauf des Helfers.

So läuft es
Zwei Rollen, ein Vorschlag und eine Freigabe, die bei dir bleibt.
Ein Vorschlag ist keine Handlung. Erst deine Freigabe ist eine.
Rosa
Mira- 14:05Rosa bemerkt: Am Samstag wird es voller als geplant.
- 14:05Mira macht daraus einen Vorschlag: eine Kraft mehr ab 18 Uhr.
- 14:06Der Vorschlag landet bei dir, nicht direkt im Dienstplan.
- Du nimmst ihn an oder lehnst ihn ab. Widersprichst du, passiert es nicht.
- Veydex berücksichtigt, wie dein Team mit Vorschlägen arbeitet. So passen sie mit der Zeit besser zu deinem Betrieb.
Automatisch heißt nicht unkontrolliert.
Jede automatisierte Aktion folgt klar definierten Berechtigungen und Sicherheitsgrenzen. Für dich heißt das:
- Ein Helfer handelt nur in dem Bereich, für den er zuständig ist.
- Er arbeitet nur mit den Daten, die sein Auftrag braucht.
- Wie weit er gehen darf, stellst du für jeden Helfer einzeln ein.
- Ausgeführt wird nur, was du ausdrücklich freigegeben hast.
- Kritische Aktionen können zusätzlich deine Bestätigung brauchen.
- Deine Grenzen gelten auf jeder Stufe.
- Was ein Helfer getan hat, bleibt im Verlauf nachvollziehbar.
- Du kannst jeden Helfer jederzeit bremsen oder abschalten.

Not-Aus
Mit „Alle Helfer anhalten“ stoppst du alle Helfer auf einmal. Einzeln bremsen oder abschalten kannst du jeden Helfer jederzeit.
Und wenn du widersprichst, passiert es nicht.
Ein System, das seine Grenzen kennt.
Veydex erweitert nie von selbst, was ein Helfer darf.
Veydex berücksichtigt, wie dein Team mit Vorschlägen arbeitet, um die Unterstützung besser an euren Betrieb anzupassen.
Mehr Selbstständigkeit gibt es nur mit deiner Zustimmung, und du nimmst sie jederzeit wieder zurück.
Die Entscheidung darüber bleibt bei dir.
Frag Kio
Gib Kio einen Auftrag.
Mit den Helfern übernimmt Kio Aufträge über mehrere Tage. Er macht daraus einen Plan, den du freigibst, und jede Änderung im Betrieb kommt noch einmal einzeln zu dir.
Aufträge über mehrere Tage gibt es mit den Helfern.
Kio kennenlernen- Du: Bereite bis Freitag eine Herbstaktion für unsere Stammgäste vor.
- Kio:
Ich mache daraus einen Plan mit Schritten, Frist und KI-Budget. Den gibst du zuerst frei, danach jede Änderung im Betrieb einzeln. Die Kampagne entsteht als Entwurf.
Plan: Herbstaktion für Stammgäste
- Frist
- Freitag
Wird erst ausgeführt, wenn du freigibst
Ein Stapel Vorschläge. Und an jedem Helfer seine Grenzen.
Wie ein Vorschlag aussieht, was ein Helfer nie allein darf, wie er deinen Betrieb kennenlernt und was du selbst dazubaust.
01
Vorschläge
Was ein Helfer bemerkt, landet auf einem Stapel, den du in deinem Tempo abarbeitest.

Hinweis oder Vorschlag
Ein Hinweis ist eine Beobachtung ohne Handlung; du nimmst ihn zur Kenntnis oder legst ihn ans Ende. Ein Vorschlag nennt, was getan werden soll, was es kostet und worauf er beruht.
Ja, nein oder ja, aber so
Du nimmst an, lehnst ab oder änderst einen Wert und nimmst dann an. Beim Ablehnen kannst du einen Grund nennen, musst aber nicht.
Rückfragen statt Raten
Kann ein Helfer etwas nicht selbst entscheiden, fragt er mit zwei oder drei Antworten. Mira fragt etwa, ob an einem Tag ohne eingeteiltes Personal überhaupt geöffnet ist; deine Antwort gilt danach für jeden Lauf.
Was von selbst läuft, steht dran
Arbeitet ein Helfer auf der dritten Stufe, zeigt der Vorschlag, wann er sich ausführt, wenn du nicht widersprichst. Hältst du alle Helfer an, stehen diese Fristen still.
Eine Ansicht für den Tresen
Für ein Tablet am Tresen gibt es eine eigene Ansicht: der Umsatz des Tages, wenn eine Kasse angebunden ist, die nächsten Reservierungen und wie viele Vorschläge offen sind, jede Minute neu.
02
Grenzen
Was ein Helfer darf, steht an ihm selbst, und manches lässt sich gar nicht höher stellen.
Betrag, Ruhezeit, Tagesmenge
Je Helfer legst du einen Höchstbetrag fest, über dem er nie allein handelt, Stunden, in denen er nichts von selbst tut, und wie viel er am Tag höchstens erledigt.
Feste Obergrenzen
Jo bleibt immer beim Beobachten. Toni und Karla gehen nie über das Vorschlagen hinaus; die Rolle für die Zahlen bewegt kein Geld. Das ist im Hub festgelegt und keine Einstellung, die jemand verstellen kann.
Geld braucht dein Ja
Was Geld kostet oder nach außen wirkt, braucht immer deine Zustimmung, auch bei einem Helfer, dem du sonst freie Hand gibst. Was sich nicht zurücknehmen lässt, bestätigst du in einem zweiten Schritt.
Kein zweiter Versuch ins Blaue
Bleibt offen, ob die Kasse eine Änderung übernommen hat, versucht es kein Helfer von selbst noch einmal. Das klärt ein Mensch, der nachgesehen hat.
Ausschreiben statt einteilen
Mira schreibt Schichten offen aus und teilt niemanden ein. Ben legt Bestellungen als Entwurf an; verschickt wird nichts.
03
Lernen
Ein Helfer passt sich deinem Betrieb an, und zwar so, dass du es nachlesen kannst.
Aus Korrekturen werden Regeln
Änderst du an Vorschlägen immer wieder denselben Wert auf dasselbe, etwa den Lieferanten, fragt der Helfer, ob das künftig gelten soll. Ein höherer Betrag wird nie zur Regel; der bleibt eine Entscheidung im Einzelfall.
Regeln am Profil
Was ein Helfer gelernt hat, steht an seinem Profil und lässt sich einzeln löschen.
Ein Takt je Helfer
Stündlich, täglich, wöchentlich oder nur auf Zuruf: wie oft ein Helfer nachsieht, stellst du je Helfer ein. Ein Frühstückscafé braucht einen anderen Takt als eine Bar.
Eine Bilanz
Am Profil steht, wie viele seiner Vorschläge in den letzten 30 Tagen angenommen wurden.
04
Eigene Helfer
Was die sieben nicht abdecken, beschreibst du selbst, in deinen Worten.
In einem Satz angelegt
Du sagst, was ein eigener Helfer für dich übernehmen soll. Daraus entsteht ein ausgefülltes Formular mit den Bereichen, die er lesen darf; angelegt wird er erst, wenn du es gesehen hast.
Lesen ja, Personendaten nie
Ein eigener Helfer liest aus den Bereichen, die du gebucht hast. Daten über einzelne Personen bekommt er nicht, und ob er etwas ändern darf, kreuzt du selbst an.
Dieselben Regeln
Bis zu fünf eigene Helfer je Betrieb, mit denselben Stufen, Grenzen und demselben Not-Aus wie die sieben.
Ein Auftrag in eigenen Worten
Einem Helfer kannst du auch einen einzelnen Auftrag geben. Er sieht nach, legt hin, was zu tun wäre, und schreibt jeden Schritt in den Vorgang. Handeln geht dabei nur mit deinem Ja, auch wenn er sonst auf einer höheren Stufe arbeitet.
Was es anders macht. Und warum das zählt.
Wer im Betrieb was davon hat.
Technik und Daten
Rechte
Ein Helfer kann nichts, was die Person, die zustimmt, nicht selbst könnte. Eine Begründung macht aus keinem Zugang einen Inhaber.
Verlauf
Jeder Vorgang ist ein Verlauf wie ein Chat: was der Helfer gesehen hat, was er vorgeschlagen hat, wer entschieden hat. Er bleibt stehen, auch wenn ein eigener Helfer gelöscht wird.
Datenschutz
Eigene Helfer bekommen keine Daten über einzelne Personen. Was Rosa über Gäste meldet, ist zusammengefasst und ohne Namen.
Geräte
Stufe, Takt und Grenzen eines Helfers stellst du am Rechner ein.
Was es heute nicht kann
Steht hier, damit du es vorher weißt und nicht erst im Betrieb.
Eine Stufe, auf der ein Helfer sofort und ohne Widerspruchsfrist handelt, gibt es nicht.
Am Tresen siehst du, wie viele Vorschläge offen sind; entscheiden kannst du dort nicht.
Hat deine Kasse keinen Rückweg, setzt ein Helfer dort nichts um.
Der Vorschlag steht trotzdem, und jemand trägt ihn an der Kasse ein.
Mira schlägt keinen Schichttausch vor, Ben bemerkt keine Preisänderungen beim Lieferanten, und in Tonis Briefing steht noch keine Kostenzahl.
Dass ein Helfer einen Vorgang ausdrücklich an einen anderen übergibt, gibt es noch nicht.

Und einer, den du fragen kannst
Kio
Die sieben melden sich, wenn ihnen etwas auffällt. Kio ist der Helfer, den du selbst fragen kannst. Mit den Helfern kommt Kio Start dazu, mit siebenmal so viel Nutzung und Aufträgen über mehrere Tage.
Kio ansehen
- 14 Tage testen, der Test endet von selbst.
- Keine Grundgebühr.
- Die Helfer setzen auf den Modulen auf, die du betreibst. Ohne diese Bereiche sehen sie nichts.
- Alle Preise netto.
Was drin ist
- 7 spezialisierte Helfer
- Kio Start inklusive
- Kio-Aufträge über mehrere Tage
- Tagesbriefing
- Vorschläge
- Freigaben
- Fälle & Verlauf
- individuelle Rollen
- Berechtigungen
- Einstellungen je Helfer
- Not-Aus
Mit Kio.
Kio Start ist dabei: siebenmal so viel Nutzung wie ohne die Helfer. Die Preise gelten für Helfer und Kio zusammen.
Kio Start
29 €
im Monat
Inklusive: siebenmal so viel Nutzung wie ohne die Helfer
Kio Start Plus
39 €
im Monat
2,2-mal so viel Nutzung wie Kio Start
Kio Alltag Kompakt
49 €
im Monat
4,3-mal so viel Nutzung wie Kio Start
Kio Alltag
69 €
im Monat
8,7-mal so viel Nutzung wie Kio Start
Für größere Betriebe gibt es Kio Alltag Plus (119 €), Kio Ganztag (179 €) und Kio Ganztag Plus (329 €), mit 20-, 33,3- und 66,7-mal so viel Nutzung wie Kio Start. Die Preise gelten für Helfer und Kio zusammen.
Kio und seine PaketeFragen vor dem Start
Was Betriebe wissen wollen, bevor sie es einschalten.
Kann ein Helfer Geld ausgeben, ohne dass ich es merke?
Nein. Was Geld kostet oder nach außen wirkt, braucht immer deine Zustimmung, und über dem Höchstbetrag, den du ihm setzt, handelt er nie allein. Bestellungen legt Ben als Entwurf an; verschickt wird nichts.
Was passiert, wenn ich auf „Alle Helfer anhalten“ drücke?
Kein Helfer handelt mehr von selbst, und laufende Fristen stehen still, bis du fortsetzt. Annehmen geht in dieser Zeit nicht; was angezeigt war, bleibt liegen.
Lernt ein Helfer von meinen Entscheidungen?
Ja, aber sichtbar. Korrigierst du immer wieder dasselbe, fragt er, ob das eine Regel werden soll, und die Regel steht danach an seinem Profil. Beträge werden dabei nie zur Regel.
Kann ich einen Helfer für etwas anlegen, das die sieben nicht machen?
Ja, bis zu fünf eigene. Du beschreibst in einem Satz, was er übernehmen soll, siehst das Formular, das daraus entsteht, und legst ihn erst dann an. Personendaten bekommt er nie.
Sieht mein Team die Vorschläge?
Nein. Helfer und Vorschläge sieht im Hub der Inhaber. Das Team merkt die Folgen dort, wo es arbeitet, etwa als offene Schicht im Plan.
Wie oft melden sich die Helfer?
So oft, wie du es je Helfer einstellst: stündlich, täglich, wöchentlich oder nur auf Zuruf. Täglich läuft ab dem frühen Morgen, damit das Briefing steht, wenn du kommst. Denselben vollen Samstag meldet Rosa einmal und nicht jeden Tag aufs Neue.
Was ändert sich mit den Helfern bei Kio?
Fragen kannst du Kio in jedem Betrieb, für gelegentliche Fragen ohne Aufpreis. Mit den Helfern kommt Kio Start dazu, mit siebenmal so viel Nutzung, und Kio übernimmt Aufträge über mehrere Tage; Zusatznutzung gibt es dann auch. Wer mehr braucht, wählt ein größeres Kio-Paket; die Preise auf der Preisseite gelten für Helfer und Kio zusammen.
Fang mit der einen Rolle an, die dir heute am meisten abnimmt.
Die Helfer leben im Hub. Dort aktivierst du sie wie jedes andere Modul. Sie setzen auf den Bereichen auf, die du ohnehin betreibst; ohne diese Bereiche sehen sie nichts.
- 01Bereich wählen, auf den ein Helfer sehen soll
- 02Rolle aktivieren und auf Beobachten stellen
- 03Vorschläge lesen, annehmen oder ablehnen
- 04Erst dann entscheiden, ob sie ausführen darf
14 Tage testen, der Test endet von selbst.