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veydex
Lager

Wissen, was da ist. Verstehen, wo es bleibt.

Zwischen dem, was im Lager liegt, und dem, was verkauft wurde, liegt bei den meisten Betrieben eine Schätzung. Veydex Lager ersetzt sie durch eine Rechnung.

Im Hub testenAlle Module und Preise24 € / Monatab 1. Dezember 2026: 39 €

Dein Lager sollte keine Blackbox sein.

Veydex Lager verbindet Bestand, Wareneingänge, Rezepturen und Verkäufe.

Lager, Reiter Bestand: Artikel nach Lagerort (Bierkeller, Gemüselager, Getränkelager, Kühlhaus) mit Bestand und Mindestmenge als Balken, Lagerwert 4.937,97 €, rechts die Wareneingänge von heute.
Echte Aufnahme aus dem Hub · Demodaten
  1. Lage und Lagerwert

    Ein Satz sagt, ob etwas unter die Mindestmenge fällt, daneben der Lagerwert zum Einstandspreis.

  2. Bestand gegen Mindestmenge

    Je Artikel ein Balken, der Strich zeigt die Mindestmenge. Geordnet nach Lagerort.

  3. Lücken

    Ob etwas im Minus steht und ob jeder Lagerort in den letzten zwei Wochen gezählt wurde.

  4. Wareneingänge von heute

    Was heute angekommen ist, mit Lieferschein, gebucht.

Mehr über Lager

Du siehst nicht nur, was im Lager liegt, sondern auch, was verbraucht wird, welche Waren nachbestellt werden sollten und wie sich dein Wareneinsatz entwickelt.

Inventuren werden als nachvollziehbare Differenzen dokumentiert, Bestellvorschläge entstehen aus dem gebuchten Verbrauch, und Lieferantenrechnungen bleiben direkt am Vorgang.

Ein Abend und der Morgen danach

62 Portionen, und das Soll steht.

Am Monatsende wird nicht geschätzt, sondern verglichen.

  1. 23:30Der Abend ist gelaufen. 62 Portionen sind über die Kasse gegangen.
  2. 23:30Über die Rezepturen rechnet Veydex, wie viel Ware dafür draufgehen sollte. Das ist das Soll im Wareneinsatz.
  3. 07:00Der Bestellvorschlag steht bereit — aus dem gebuchten Verbrauch der letzten Wochen, nicht aus Gefühl.
  4. MonatsendeDie Inventur bringt das Ist. Die Differenz zum Soll ist eine dokumentierte Zahl, keine Vermutung.

Was drin ist.

  • Bestände
  • Wareneingang
  • Inventur
  • Rezepturen
  • Lieferanten
  • Bestellvorschläge
  • Bestellungen
  • Wareneinsatzquote
  • Lieferantenrechnungen
Was heute noch nicht geht

Verkäufe buchen den Bestand nicht von selbst ab. Der Verbrauch kommt aus deinen Buchungen und den Differenzen der Inventur; die Kassenbelege gehen über die Rezeptur in das Soll des Wareneinsatzes ein.

Frag Kio

Frag Kio, statt zu suchen.

Kio liest in den Bereichen mit, die du gebucht hast, und antwortet in ganzen Sätzen, mit den Zahlen dazu und woher sie stammen.

Eine Bestellung löst Kio nie selbst aus.

Kio ist in jedem Betrieb dabei: Gelegentliche Fragen sind im Hub enthalten.

Kio kennenlernen
KioDer Assistent im HubBeispiel
  1. Du: Was wird bis Freitag knapp?
  2. Kio:

    Espressobohnen und Zitronen, alles andere reicht. Wenn du willst, lege ich dir einen Bestellentwurf hin; bestellen tust du danach selbst.

Beispiel mit Demodaten.

Ein Bestand, der sich erklärt. Bis zur einzelnen Buchung.

Im Lager hängen Wareneingang, Verbrauch, Inventur und Rezeptur zusammen. Daraus rechnet der Hub Bestellvorschläge mit Rechenweg und einen Wareneinsatz, der sagt, woher die Differenz kommt.

01

Bestand

Was im Lager liegt, ergibt sich aus dem, was gebucht wurde, und lässt sich bis zur einzelnen Zeile nachvollziehen.

Lager, Reiter Bestand: Artikel nach Lagerort (Bierkeller, Gemüselager, Getränkelager, Kühlhaus) mit Bestand und Mindestmenge als Balken, Lagerwert 4.937,97 €, rechts die Wareneingänge von heute.
Echte Aufnahme aus dem Hub · Demodaten
  • Summe der Buchungen

    Der Bestand ist die Summe aller Bewegungen: Wareneingang, Verbrauch, Verderb und Inventur. Von Hand gesetzt wird er nie, deshalb lässt er sich für jeden Artikel Zeile für Zeile zurückverfolgen.

  • Gleitender Einstandspreis

    Jeder Wareneingang mit Preis verschiebt den durchschnittlichen Einstandspreis des Artikels. Eine einzelne teure Lieferung lässt die Kalkulation deiner Gerichte deshalb nicht springen.

  • Gebinde und Einheiten

    Artikel führst du in Gramm, Milliliter oder Stück, mit Gebindegröße und Gebindepreis. Gebucht wird wahlweise in Gebinden oder in der Einheit; umgerechnet wird an der Eingabe.

  • Minus als Hinweis

    Läuft ein Bestand ins Minus, nimmt der Hub die Buchung trotzdem an und zeigt den Artikel oben an. Fast immer fehlt dann ein Wareneingang, und den nachzutragen ist richtiger, als den Bestand zurechtzubiegen.

  • Lagerwert

    Der Wert des Lagers steht zum Einstandspreis da, je Artikel und in Summe.

02

Inventur

Gezählt wird am Regal, gebucht wird die Abweichung.

  • Runde je Lagerort

    Auf dem Handy gehst du Lagerort für Lagerort durch, ein Artikel je Bildschirm, mit großem Ziffernblock. Bei jedem Artikel steht, wann er zuletzt gezählt wurde.

  • Differenz statt Überschreiben

    Eine Inventur setzt den Bestand nicht neu. Sie bucht den Unterschied zum gerechneten Bestand, in Menge und in Euro, denn wegen genau dieser Zahl wird gezählt.

  • Nach dem Grund fragen

    Weicht eine Zählung deutlich ab, fragt der Hub nach dem Grund: verbraucht und nicht gebucht, verdorben, Wareneingang vergessen, beim letzten Mal falsch gezählt. Gebucht wird die Differenz so oder so.

  • Korrektur mit Spur

    Was eingetragen ist, ist Protokoll. Eine Korrektur braucht einen Grund, und die alte Zahl bleibt sichtbar.

03

Bestellvorschlag

Was nachbestellt werden sollte, in welcher Menge, und warum genau in dieser.

Lager, Bestellvorschlag „Gerechnet“: je Lieferant die Artikel mit Bestellpunkt aus Verbrauch, Schwankung, Vorlauf und Haltbarkeit, Menge in Gebinden und Servicegrad, mit Export der Bestellung.
Echte Aufnahme aus dem Hub · Demodaten
  • Zwei Rechnungen nebeneinander

    Die eine zeigt, was unter dem eingetragenen Mindestbestand liegt. Die andere rechnet einen Bestellpunkt aus dem gebuchten Verbrauch der letzten Wochen, dem Vorlauf des Lieferanten und deinem Bestellrhythmus.

  • Haltbarkeit zählt

    Ware, die vor dem Verbrauch verderben würde, bekommt weniger Puffer als Mehl. Eintragen lässt sich die Haltbarkeit im Bildschirm des Lagers noch nicht; bis dahin rechnet der Hub mit einer Vorgabe und sagt das an der Zeile.

  • Rechenweg je Zeile

    Zu jeder Zeile lässt sich aufklappen, wie die Menge zustande kommt: Verbrauch je Tag, Vorlauf und Rhythmus, Sicherheitsbestand und auf wie vielen Tagen die Rechnung steht.

  • Kein Vorschlag ohne Grundlage

    Reicht die Historie eines Artikels noch nicht, schlägt der Hub für ihn bewusst nichts vor. Solche Artikel stehen als eigene Liste da, und der Mindestbestand bleibt für sie zuständig.

  • In ganzen Gebinden

    Vorgeschlagen wird in ganzen Gebinden, je Lieferant gruppiert, mit Vorlauf und Kundennummer. Liegt eine Bestellung unter dem Mindestbestellwert des Lieferanten, steht das dabei.

04

Lieferantenrechnungen

Die Kostenseite kommt herein, ohne dass jemand Preise abtippt.

  • E-Rechnung lesen

    XRechnung und ZUGFeRD liest der Hub mit Positionen, Mengen und Einzelpreisen. Ein PDF ohne eingebettete Rechnungsdaten wird abgelegt und als nicht lesbar gekennzeichnet; Preise werden nicht erraten.

  • Positionen zuordnen

    Positionen ordnet der Hub den Lagerartikeln zu, über die Artikelnummer dieses Lieferanten oder über einen Namen, der genau einmal passt. Was nicht eindeutig ist, bleibt offen, bis du entscheidest.

  • Buchen nach Freigabe

    Als Wareneingang gebucht wird erst, wenn du die Rechnung freigibst. Weicht die Summe der Positionen vom Rechnungsbetrag ab, musst du das ausdrücklich bestätigen.

  • Preis am Artikel

    Mit der Buchung geht der Preis in den Einstandspreis ein, und der letzte Einkaufspreis steht am Artikel. Dort fällt eine Preiserhöhung zuerst auf.

05

Rezeptur und Wareneinsatz

Was ein Gericht an Ware kostet, und warum am Monatsende mehr weg ist als verkauft.

Soll-Ist-Wareneinsatz der letzten 30 Tage: Differenz 1.384,82 €, zerlegt in Verderb, Inventurdifferenz, Storno und Rabatt, Preisdrift und Portionsdrift; rechts die Artikel mit der größten Abweichung.
Echte Aufnahme aus dem Hub · Demodaten
  • Rezeptur aus Lagerartikeln

    Ein Gericht der Speisekarte bekommt eine Rezeptur aus Lagerartikeln mit Mengen. Daraus rechnet der Hub die Kosten je Portion und die Wareneinsatzquote auf den Nettopreis.

  • Lücken bleiben sichtbar

    Hat eine Zutat noch keinen Einstandspreis, wird sie als Lücke markiert und nicht mit null gerechnet. Erst eine vollständige Rezeptur schreibt ihre Kosten an den Artikel der Speisekarte.

  • Soll gegen Ist

    Das Soll sind die verkauften Portionen aus deinen Kassenbelegen mal Rezeptur. Das Ist ist Anfangsbestand plus Einkauf minus Endbestand. Beides wird zum Einstandspreis bewertet.

  • Woher die Differenz kommt

    Die Differenz zerlegt der Hub in Verderb und Bruch, Inventurdifferenz, Storno und Rabatt, Preisdrift im Einkauf und einen Rest, die Portionsdrift. Der Rest ist ausdrücklich ein Rest und keine eigene Messung.

  • Woran die Aussage hängt

    Daneben stehen, welcher Anteil des Umsatzes eine Rezeptur hat, wann zuletzt gezählt wurde und welche Artikel verbraucht werden, ohne in einer Rezeptur vorzukommen.

Was es anders macht. Und warum das zählt.

  1. 1 Ursachen statt einer Prozentzahl

    Oft

    Soll- und Ist-Wareneinsatz werden gegenübergestellt, und am Ende steht eine Abweichung in Prozent.

    Mit Veydex

    Veydex zerlegt die Differenz in Verderb, Inventurdifferenz, Storno und Rabatt, Preisdrift im Einkauf und einen Rest.

    Warum das zählt

    Das geht, weil Kassenbelege, Lagerbuchungen und Einkaufspreise in derselben Datenbank liegen. Aus einer Zahl werden Fragen, die jemand beantworten kann: die Küche, der Einkauf, der Service.

  2. 2 Eine Bestellmenge, die man nachrechnen kann

    Mit Veydex

    Der gerechnete Vorschlag zeigt an jeder Zeile, aus welchem Verbrauch und welchem Vorlauf er kommt.

    Warum das zählt

    Reicht die Historie nicht, schlägt er nichts vor, statt eine Zahl zu erfinden, die jemand abschickt.

  3. 3 E-Rechnung statt Abtippen

    Mit Veydex

    Unternehmen in Deutschland müssen seit 2025 E-Rechnungen empfangen können.

    Warum das zählt

    Der Hub liest XRechnung und ZUGFeRD direkt, ohne Texterkennung und ohne geratene Preise, und bucht erst nach deiner Freigabe.

  4. 4 Deine Kasse bleibt

    Oft

    Kasse, Lager und Einkauf laufen in getrennten Programmen. Kassenumsatz gegen Wareneinsatz rechnet dann niemand.

    Mit Veydex

    Das Soll kommt aus den Belegen deiner eigenen Kasse, die über Connect hereinkommen und den Artikeln der Speisekarte zugeordnet werden.

    Warum das zählt

    Für einen Wareneinsatz mit Ursachen wechselst du keine Kasse.

Wer im Betrieb was davon hat.

  • Inhaber

    Sieht Lagerwert, Bestellvorschlag und Wareneinsatz, bucht Lieferantenrechnungen und vermerkt Bestellungen als abgeschickt. Eine Bestellung bindet den Betrieb gegenüber einem Lieferanten, deshalb bleibt sie Inhabersache.

  • Schichtleitung

    Führt den Bestand im Alltag: Wareneingang buchen, Verbrauch und Verderb erfassen, Inventur zählen. Lieferantenrechnungen und das Abschicken von Bestellungen bleiben beim Inhaber.

Technik und Daten

  • Rechnen

    Mengen werden ganzzahlig in Tausendsteln von Gramm, Milliliter oder Stück gespeichert, Einstandspreise in Tausendstel Cent. So driftet kein Bestand durch Rundung, und 0,2 g Safran in einer Rezeptur bleiben 0,2 g.

  • Daten und Export

    Bestand als CSV, Bestellvorschlag je Lieferant als CSV. Artikel mit Buchungen werden nicht gelöscht, nur stillgelegt; ihre Bewegungen bleiben, damit der Lagerwert für jeden früheren Stichtag stimmt.

  • Voraussetzungen

    Rezepturen brauchen das Modul Speisekarte. Für das Soll im Wareneinsatz braucht es außerdem Kassenbelege mit Positionen, die Artikeln der Speisekarte zugeordnet sind.

  • Lieferantenrechnungen

    XRechnung als UBL oder CII, ZUGFeRD und Factur-X als PDF mit eingebetteten Daten, bis 10 MB je Datei. Eine Position lässt sich nur buchen, wenn der Lagerartikel eine Gebindegröße hat.

  • Mit den Helfern

    Ben, der Einkäufer unter den Helfern, legt aus dem Vorschlag Bestellungen im Entwurf an, mit Menge, Lieferant und Betrag. Er verschickt nichts und bucht keinen Wareneingang.

Was es heute nicht kann

Steht hier, damit du es vorher weißt und nicht erst im Betrieb.

  • Verkäufe buchen den Bestand nicht von selbst ab.

    Der Verbrauch kommt aus deinen Buchungen und den Differenzen der Inventur; die Kassenbelege gehen über die Rezeptur in das Soll des Wareneinsatzes ein.

  • Bestellungen verschickt der Hub nicht.

    Du bestellst wie bisher, per Telefon, Mail oder im Portal des Lieferanten, und vermerkst die Bestellung danach als abgeschickt.

  • Gescannte Rechnungen ohne eingebettete Daten liest der Hub nicht aus.

    Eine Texterkennung gibt es nicht.

  • Lagerartikel legst du einzeln an.

    Einen Import von Artikellisten gibt es nicht.

  • Bewertet wird zum gleitenden Durchschnittspreis, nicht nach der Reihenfolge des Einkaufs.

  • Ohne Inventur ist das Ist im Wareneinsatz fortgeschrieben und nicht gezählt.

    Der Hub sagt das neben der Zahl.

  • Der gerechnete Bestellvorschlag schaut auf den gebuchten Verbrauch der letzten Wochen.

    Reservierungen, Feiertage oder Veranstaltungen kennt er nicht.

  • Chargen und verschachtelte Lagerorte führt das Lager nicht.

  • Eine Haltbarkeit je Artikel lässt sich im Bildschirm des Lagers noch nicht eintragen.

Stärker zusammen. Lager und der Rest.

Alle Module arbeiten auf denselben Daten. Was Lager weiß, wissen die anderen auch. Schalte dazu, was du brauchst, und sieh sofort, was es zusammen kostet.

Speisekarteliefert die Artikel, an denen die Rezepturen hängen.ab 1. Dezember 2026: 19 €14 €
Auswertungstellt deine Wareneinsatzquote in den Branchenvergleich, wenn du daran teilnimmst.inklusive
HelferBen achtet auf Einkauf und Bestand.29 €

Deine Zusammenstellung

24 €im Monat

Für neue Buchungen ab 1. Dezember 2026: 39 € im Monat. Wer vorher bucht oder seinen Test vorher beginnt, behält seinen Preis.

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Netto. 14 Tage testen, der Test endet von selbst.

Lager kostet

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  • Für neue Buchungen ab 1. Dezember 2026: 39 € im Monat. Wer vorher bucht oder seinen Test vorher beginnt, behält seinen Preis.
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  • Monatlich kündbar, mit vierzehn Tagen Frist zum Ende eines Abrechnungsmonats
  • Keine Grundgebühr, kein Paket
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Fragen vor dem Start

Was Betriebe wissen wollen, bevor sie es einschalten.

Brauche ich dafür auch die Speisekarte?

Für Bestand, Lieferanten, Wareneingang, Inventur und Bestellvorschlag nicht. Rezepturen hängen an den Artikeln der Speisekarte; ohne sie gibt es keine Kalkulation je Gericht und kein Soll im Wareneinsatz.

Wie gut ist der Bestellvorschlag am Anfang?

Am Anfang gibt es für einen Artikel noch keinen gerechneten Vorschlag. Der Hub braucht erst eine Weile gebuchten Verbrauch; bis dahin gilt der Mindestbestand, den du einträgst. Danach steht an jeder Zeile, auf wie vielen Tagen die Rechnung beruht.

Was ist mit Lieferantenrechnungen, die nur als PDF kommen?

Enthält das PDF eingebettete ZUGFeRD-Daten, liest der Hub die Positionen. Ein reiner Scan wird abgelegt und als nicht lesbar gekennzeichnet; den Wareneingang buchst du dann am Artikel von Hand. Ein Preis wird nicht geraten.

Verschickt Veydex Bestellungen an meine Lieferanten?

Nein. Abgeschickt wird eine Bestellung von dir, per Telefon, Mail oder im Portal des Lieferanten. Im Hub vermerkst du sie danach als abgeschickt, und den Wareneingang buchst du, wenn die Ware da ist.

Wie verlässlich ist die Differenz im Wareneinsatz?

So verlässlich wie Rezepturen und Inventur. Neben der Zahl steht, welcher Anteil des Umsatzes eine Rezeptur hat und wann zuletzt gezählt wurde. Ist der Anteil zu klein, sagt der Hub ausdrücklich, dass die Differenz eher fehlende Rezepte zeigt als Schwund.

Kann jemand anderes als ich die Inventur machen?

Ja, die Schichtleitung kann zählen und Wareneingang, Verbrauch und Verderb buchen. Lieferantenrechnungen buchen und Bestellungen als abgeschickt vermerken bleibt beim Inhaber.

Was macht Ben im Lager?

Wenn du die Helfer gebucht hast, sieht Ben, was unter den Mindestbestand rutscht, und legt eine Bestellung im Entwurf an, mit Menge, Lieferant und Betrag. Er verschickt nichts und bucht keinen Wareneingang; was du nicht brauchst, wirfst du weg.

Weniger Bauchgefühl. Mehr Kontrolle über jeden eingesetzten Euro.