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Gäste und Reservierungen

Einwilligung und Nein: wer Nachrichten bekommt

In der Kundenakte stehen zwei Einwilligungen: „Terminerinnerungen“ und „Werbung und Mailings“. Steht bei Terminerinnerungen Nein, bekommt der Gast keine Erinnerung, keine Mail zur Reservierung und keine Bitte um eine Bewertung.

Erinnerungen und Werbung stehen getrennt, weil es zwei Rechtsgrundlagen sind: Die Erinnerung an eine Reservierung gehört zum Vertrag, ein Newsletter braucht eine Einwilligung.

In der Kundenakte

  1. 1. Öffne den Gast und den Reiter Einwilligungen.
  2. 2. Schalte um: - Terminerinnerungen: per SMS oder Mail vor der Reservierung. Bei einem neuen Gast steht hier Ja. - Werbung und Mailings: nur mit Einwilligung. Bei einem neuen Gast steht hier Nein.

Darunter steht, wann die Einwilligung zuletzt geändert wurde.

Was ein Nein bewirkt

Steht bei Terminerinnerungen Nein, bekommt der Gast:

  • keine Erinnerung, auf keinem Kanal
  • keine Mail zur Reservierung
  • keine Bitte um eine Bewertung

Dasselbe gilt, wenn der Gast in der Kundenakte gesperrt ist.

Wenn der Gast sich selbst abmeldet

  • Jede Erinnerung per E-Mail und jede Mail zur Reservierung trägt einen Abmeldelink. Wer ihn nutzt, bekommt keine Erinnerungen per E-Mail, keine Reservierungsmails und keine Bewertungsbitten mehr.
  • Auf eine SMS kann er mit STOP antworten, wenn der Absender eine Nummer ist.
  • Sagt dir ein Gast am Telefon, dass er nichts mehr will, setz in der Akte Terminerinnerungen auf Nein.

SMS

Eine SMS braucht zusätzlich die ausdrückliche Zustimmung des Gasts. Du hältst sie in Erinnerungen im Seitenfenster Terminbuch oder Gäste unter Personen mit SMS-Erinnerungen erlaubt fest, bei einem Termin mit Hat der SMS-Erinnerung zugestimmt. Ein Häkchen dort hebt ein Nein aus der Kundenakte nicht auf.

Hat das geholfen?

Lieber mit einem Menschen sprechen?Anrufen: +49 157 58353026Schreiben